Der Mass Gainer, Kalorienüberschuß erzeugen

Die Lehre der verschiedenen Körpertypen steht oft in der Kritik, und wird mehr und mehr angezweifelt. Dennoch gibt es einige Punkte, bei welchen recht deutlich wird, dass sich viele Sportler dabei doch sehr ähnlich sind. Gerade beim Aufbau von Masse und Muskulatur gibt es eine große Gruppe von Athleten, welche damit große Schwierigkeiten haben. Der Mass Gainer kann helfen, den dafür erforderlichen Überschuss an Kalorien erreichen zu können. Denn nicht jeder schafft es, die nötigen Kalorien über die normale Ernährung zu sich zu nehmen. Doch in welchem Fall macht der Mass Gainer nun besonders viel Sinn?
Grundsätzlich haben viele Trainierende, welche Schwierigkeiten damit haben, an Gewicht zuzunehmen, eine große Gemeinsamkeit. Denn in jedem Fall arbeitet der Stoffwechsel sehr schnell, und in einem gewissen Sinne ineffizient. Dies bedeutet, dass der Körper nur relativ wenig Energie aus den Lebensmittel herausholen kann. Beim Aufbau von Muskulatur ist es ein Grundprinzip, dass dem Körper mehr Kalorien zugeführt werden müssen, als dieser verbrennt. Nur so steht die Energie zur Verfügung, mit der der Körper nun die Muskeln nach einem Training regenerieren und somit stärken kann. Ein Mass Gainer zeichnet sich nun in erster Linie durch eine große Energiedichte aus. Des Weiteren sind darin sowohl wertvolle Proteine, als auch Kohlenhydrate vorhanden. Die Eiweiße dienen dabei als Bausteine der Muskulatur, und werden vom Körper für den Aufbau eingesetzt. Wer sich zugleich noch eiweißreich ernährt, der hat eigentlich neben dem Gainer keinen Bedarf bezüglich anderer Proteinpulver mehr. Die Kohlenhydrate, welche sich noch zusätzlich darin befinden, füllen die Glykogenspeicher wieder auf, besonders nach einem intensiven Training. So wird der Mass Gainer zu einem Nahrungsergänzungsmittel, welches sowohl direkt nach einem Workout wie auch als Zwischenmahlzeit gut eingesetzt werden kann.

Die Dosierung ist dabei immer auch davon abhängig, wie sich das eigene Gewicht in der Folge entwickelt. Laut neuesten Studien ist es völlig ausreichend, pro Tag einen Überschuss von etwa 200 bis 300 Kalorien zu erzielen. Wer darüber noch hinausgehen möchte, der darf sich in der Folge nicht daran stören, wenn zugleich etwas mehr Körperfett mit aufgebaut wird. Bereits nach acht Wochen sind dabei die ersten Erfolge zu erkennen, welche mit dem Einsatz des Nahrungsergänzungsmittels erzielt wurden. Dabei muss aber beachtet werden, dass es deutlich mehr braucht, schließlich spielen auch in diesem Fall das Training und die normale Ernährung eine große und sehr wichtige Rolle. Nur wer sich nicht ausschließlich auf den Weight Gainer verlässt, kann dabei in der gewünschten Art und Weise profitieren.

Die Phasen von Rosacea

Wer sich bereits etwas mit der Krankheit Rosacea befasst hat, dem wird schnell aufgefallen sein, dass vor allem die unterschiedlichen Stadien sehr charakteristisch sind. Auch deshalb lohnt es sich, das Krankheitsbild genau einzuordnen, und es im Auge zu behalten. Zu Beginn ist es wichtig, den aktuellen Status Quo festzuhalten, und von dort aus gesehen eine Diagnose zu stellen. Erste grundlegende Informationen hierzu finden Sie auch auf der Seite http://rosacea-info.eu/, die sich sehr eingehend mit dem Thema befasst. Sollten Sie sich dann noch nicht ganz sicher sein, ob es sich wirklich um Rosacea handelt, kann auch der Besuch beim Hautarzt schnell Aufschluss darüber geben.

Die Auslöser von Rosacea

Aktuell ist dabei noch nicht bekannt, was nun genau der Auslöser für das Ausbrechen der Krankheit sein könnte. Auch die Ärzte gehen aktuell noch von ganz unterschiedlichen Theorien aus, und sind mehr oder weniger ratlos. Sehr wahrscheinlich ist jedoch, dass es mit den Belastungen der Haut zu tun hat. Dies liegt daran, dass Rosacea vor allem bei Männern und Frauen im mittleren Alter sehr häufig auftritt. So könnte zum Beispiel die eingehende Aussetzung an die UV-Strahlen eine mögliche Ursache sein. Nun stellt man sich natürlich die Frage, wie man Rosacea denn bereits im ersten Stadium erkennen kann. In dieser Phase bilden sich Rötungen im Gesicht, die aber nicht zu jeder Zeit zu erkennen sind. Gerade dies macht es dann so schwierig, selbst die richtige Diagnose zu stellen. Auftreten können diese Momente zum Beispiel dann, wenn man sich aus einem warmen Raum ins Freie bewegt. Die Betroffenen bemerken diese Rötungen zwar oft, gehen aber oft nicht weiter dagegen vor. Schließlich klingen die Symptome in der Regel wieder rasch ab, und auch ein Jucken ist noch nicht zu spüren.

Der weitere Verlauf der Krankheit

In der zweiten Phase bilden sich die Rötungen dagegen nicht direkt wieder zurück, sondern sind nun dauerhaft im Gesicht zu sehen. Der Betroffene bemerkt dies oft daran, dass sich ein gewisses Jucken einstellt, was zu verstärktem Kratzen führen kann. Die Haut macht nun einen sehr trockenen Eindruck, und fühlt sich vergleichsweise rau an. Eine weitere Phase, die sich bei Rosacea aber längst nicht in jedem Fall zeigt, tritt verstärkt bei Männern auf. Denn dort sorgen kleine verstopfte Talgdrüsen dafür, dass sich kleinere Entzündungen bilden, die sich mehr oder minder von der sonstigen Oberfläche der Haut abheben. Dies ist ein ganz klares Zeichen dafür, dass eine Behandlung erfolgen sollte, um eine Linderung zu schaffen.Es kann also durchaus von Vorteil sein, wenn man sich des aktuellen Stadiums der Hautkrankheit bewusst ist, und demnach auch die entsprechenden Schritte direkt in die Wege leiten kann.